Virtuelle Kreditkarten revolutionieren das Bezahlen. Sie sind in nur wenigen Minuten einsatzbereit und damit perfekt fürs Online-Shopping mit dem Smartphone und oft komplett schufafrei erhältlich. Doch neben der Flexibilität gibt es gerade für Reisende einige Aspekte zu beachten, vor allem wenn es um Bargeld oder die Mietwagen-Buchung geht.

Ob sich der Verzicht auf eine echte Plastik- oder Metallkarte für Euch lohnt und welche Karten am besten zu Euren Bedürfnissen passen, zeigt Euch unser Kreditkartenvergleich.

Wise Kreditkarte

Wise Kreditkarte

  • Ohne Schufa
  • Keine Jahresgebühr
  • In lokaler Währung bezahlen
  • Apple Pay & Google Pay & Garmin Pay
  • verschiedene Karten erhältlich (physisch, Eco-Karte, digital)

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bunq Kreditkarte

bunq Kreditkarte

  • Bis zu 25 virtuelle Kreditkarten
  • Kombination aus bis zu 3 Karten
  • kein Girokonto notwendig
  • Google Pay, Apple Pay & FitBit Pay
  • Metallkarte erhältlich

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Paycenter Suprema Card

Paycenter Suprema Card

  • 79 € Jahresgebühr
  • 0 € Auslandsentgelt
  • Virtuelle Kreditkarte inkludiert
  • Kein Girokonto notwendig
  • Maximalguthaben von bis zu 10.000 €
  • zusätzliches Kartenkonto
  • virtuelle Kreditkarte im Onlinebereich

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N26 Kreditkarte

N26 Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr
  • 0 € Kontowechsel
  • 0 € Beantragungsgebühr (für die virtuelle Karte)
  • weltweit gebührenfrei bezahlen
  • kostenlos in der EU Geld abheben

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Trade Republic Karte

Trade Republic Karte

  • 3 Modelle erhältlich
  • 2 % Zinsen auf Verrechnungskonto
  • 0 € Monatsgebühr
  • 0 € weltweit für Bargeldabhebungen ab 100 €
  • 0 € Fremdwährungsgebühr
  • 1 % Saveback
  • Mit Round-Up-Funktion Wechselgeld anlegen

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neteller net+ Prepaid Mastercard

net+ Virtual Prepaid Mastercard

  • 0 € Jahresgebühr für die virtuelle Karte
  • keine Schufa-Prüfung
  • Ausstellung einer physischen Karte bei Interesse
  • hohes Tageslimit von bis zu 2.700 €
  • keine Verschuldung

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Openbank eCommerce Card

Openbank eCommerce Card

  • 0 € jährliche Gebühr
  • 0 € Gebühren für Fremdwährung
  • volldigitale Prepaidkarte ohne Plastik
  • ideal für Online-Einkäufe gedacht
  • zusätzliche Openbank-Vorteile & Rabatte

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Revolut Kreditkarte

Revolut Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr dauerhaft
  • 0 € Auslandseinsatzgebühren
  • 0 € Fremdwährungsgebühren
  • 0 € Gebühr für Bargeldabhebungen bis 200 € pro Monat
  • kontaktlose Zahlung
  • Apple Pay & Google Pay

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Spendesk Virtual Card

Spendesk Virtual Card

  • Firmenkreditkarte
  • ideal für Unternehmen
  • Zeit sparen bei administrativen Aufgaben
  • mit individuellen Limits für alle Mitarbeiter
  • Auswahl zwischen 3 Angebotsstufen

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VIMPay Kreditkarte

VIMpay Prepaid Mastercard

  • 0 € jährliche Gebühr für Basic-Modell
  • 10 € Freischaltungsgebühr
  • Auswahl zwischen 5 Kategorien
  • kein jährliches Umsatzlimit (außer beim LITE-Modell)
  • keine Verschuldung
  • Google Pay & Apple Pay

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Vivid Money Kreditkarte

Vivid Money Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr dauerhaft
  • keine Fremdwährungsgebühren bei einer Summe bis zu 200 € pro Monat
  • Rewards in Form von Cashback auf Aktien & ETFs
  • Vivid Prime kostenlos für 1 Monat
  • kontaktlose Zahlung sowie Apple Pay & Google Pay

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Was ist eine virtuelle Kreditkarte und wie funktioniert sie?

Virtuelle Kreditkarten sind eine moderne Art des Bezahlens. In der Regel sind sie an Euer Smartphone gebunden und eignen sich perfekt fürs Online-Shoppen. Dabei handelt es sich oft um Debitkarten, die direkt mit Eurem Girokonto verknüpft sind, oder Prepaid-Kreditkarten, die vorab mit Guthaben aufgeladen werden müssen.

Autor Alex
Alex
Ein großer Vorteil: Viele Anbieter stellen Euch direkt nach der Beantragung eine digitale Version in der App zur Verfügung. So könnt Ihr sofort online bezahlen, noch bevor eine optionale Plastikkarte im Briefkasten landet.

Einige virtuelle Kreditkarten lassen sich komplett ohne Schufa– oder Bonitätsprüfung beantragen. Für Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag erhöht dies die Abschlusschancen. Rein technisch bestehen diese digitalen Zahlungskarten aus den klassischen Daten, also Eurem Namen, der Kreditkartennummer, dem Ablaufdatum und der Kartenprüfnummer.

Cafe Smartphone
Eine Kreditkarte für das Smartphone – ideal zum Online-Shoppen!

Mit virtuellen Kreditkartendaten lassen sich wie gewohnt Online-Transaktionen abwickeln. Möchtet Ihr Eure digitale Karte hingegen in lokalen Geschäften vor Ort nutzen, funktioniert dies über das kontaktlose Bezahlen (NFC). Hierzu müsst Ihr die Karte lediglich in Apple Pay oder Google Pay auf Eurem Smartphone hinterlegen und dieses an das Kassenterminal halten.

Solltet Ihr doch einmal eine physische Karte benötigen, bieten viele Anbieter eine zusätzliche Plastikkarte an, mit der Ihr auch in Geschäften ohne NFC-Terminal oder an älteren Geldautomaten problemlos bezahlen und abheben könnt.

Die größten Vorteile von virtuellen Kreditkarten

Wie bereits erwähnt, bekommt Ihr viele virtuelle Kreditkarten komplett ohne Schufa-Prüfung. Das gilt vor allem für Karten auf Guthabenbasis. Der Kreditkartenantrag wird ganz unkompliziert abgeschlossen, ohne dass eine Bonitätsauskunft eingeholt wird. Im Gegensatz zu klassischen, schufaabhängigen Karten ist die Abschlusschance hier also extrem hoch.

  • häufig ohne Schufa-Prüfung
  • sofort einsatzbereit
  • Maximale Kostenkontrolle:
  • Kein Kontowechsel nötig
  • Hohe Sicherheit im Netz

Ein weiterer Pluspunkt ist der Wegfall jeglicher Wartezeit: Da kein Postversand nötig ist, stehen Euch die Kreditkartendaten direkt nach der Genehmigung in der gesicherten Banking-App zur Verfügung. Ihr müsst also nicht tagelang warten.

Je nach Anbieter ist für die Nutzung kein Kontowechsel erforderlich. Oft reicht es völlig aus, wenn Ihr Euer bestehendes Girokonto als Referenzkonto hinterlegt. Handelt es sich um eine virtuelle Debitkarte, werden Beträge direkt von Eurem Konto abgebucht. Bei einer reinen Prepaid-Karte ladet Ihr einfach vorab das gewünschte Guthaben per Überweisung auf und könnt binnen weniger Minuten im Internet shoppen.

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Easy, schnell und sicher – Virtuelle Kreditkarten vereinfachen Euch die Nutzung.

Größere Sicherheit bei virtuellen Kreditkarten

Das Prepaid-Prinzip gewährleistet Euch bei vielen digitalen Karten eine gute Kostenkontrolle, die Ihr bei klassischen Karten mit Kreditrahmen oft nicht habt. Ihr behaltet Eure Ausgaben und Kartenumsätze jederzeit per Smartphone-App im Blick. Diese absolute Budgetkontrolle ist übrigens auch ideal für Minderjährige, um einen verantwortungsvollen Einstieg in die Welt der Finanzen zu erlernen.

Autor Alex
Alex
Mit einer virtuellen Kreditkarte seid Ihr als Karteninhaber in der Regel auf der sicheren Seite!

Virtuelle Kreditkarten bieten standardmäßig ein hohes Maß an Sicherheit. Funktionieren sie auf Guthabenbasis (wie Prepaid- oder Debitkarten), ist eine Verschuldung oder Überziehung ausgeschlossen. Sobald das Guthaben aufgebraucht ist, sind keine weiteren Zahlungen mehr möglich. Handelt es sich um eine virtuelle Charge- oder Revolving-Card, wird Euch ein echter Kreditrahmen gewährt. In diesem Fall ist eine Verschuldung wie bei einer klassischen Kreditkarte möglich.

Damit besteht ebenfalls eine geringe Missbrauchsgefahr, da sich der Schaden im Ernstfall nur auf das vorhandene Guthaben beschränkt und nicht auf einen großen Verfügungsrahmen ausweiten kann. Zudem ist das physische Diebstahlrisiko gleich null. Eine digitale Karte kann Euch niemand aus der Hosentasche stehlen. Trotzdem solltet Ihr Euer Smartphone über Face-ID oder PIN gut absichern und im Netz nur auf seriösen Seiten einkaufen.

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Sicherheit ist einer der größten Vorteile von virtuellen Kreditkarten.

Plastikkarte als optionales Backup

Der Hauptsinn einer virtuellen Karte ist es, die Vorzüge des bargeldlosen Bezahlens direkt auf dem Smartphone oder im Browser zu nutzen. Wer dennoch maximale Flexibilität im Alltag wünscht, kann bei vielen Anbietern eine optionale Plastikkarte dazubuchen.

Mit der Suprema Prepaid Mastercard von Paycenter erhaltet Ihr beispielsweise ein gekoppeltes System aus physischer Karte für den Laden vor Ort und digitaler Verwaltung. Auch die net+ Prepaid Mastercard folgt diesem flexiblen Prinzip.

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Eine zusätzliche Plastikkarte steht bei virtuellen Kreditkarten nicht im Vordergrund.

Zudem lassen sich fast alle modernen virtuellen Kreditkarten im Handumdrehen mit Bezahldiensten wie Google Pay oder Apple Pay verknüpfen. Damit bezahlt Ihr im Supermarkt an jedem modernen NFC-Terminal kontaktlos mit Eurem Smartphone, ganz ohne Plastik im Portemonnaie.

Achtet bei der Auswahl Eures Anbieters am besten auch immer auf aktuelle Neukundenaktionen oder Startguthaben, um Euch direkt zum Start einen finanziellen Vorteil zu sichern.

bunq Kreditkarte

bunq Kreditkarte

  • Bis zu 25 virtuelle Kreditkarten
  • Kombination aus bis zu 3 Karten
  • kein Girokonto notwendig
  • Google Pay, Apple Pay & FitBit Pay
  • Metallkarte erhältlich

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Revolut Kreditkarte

Revolut Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr dauerhaft
  • 0 € Auslandseinsatzgebühren
  • 0 € Fremdwährungsgebühren
  • 0 € Gebühr für Bargeldabhebungen bis 200 € pro Monat
  • kontaktlose Zahlung
  • Apple Pay & Google Pay

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Trade Republic Karte

Trade Republic Karte

  • 3 Modelle erhältlich
  • 2 % Zinsen auf Verrechnungskonto
  • 0 € Monatsgebühr
  • 0 € weltweit für Bargeldabhebungen ab 100 €
  • 0 € Fremdwährungsgebühr
  • 1 % Saveback
  • Mit Round-Up-Funktion Wechselgeld anlegen

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Eine spezielle Art der virtuellen Kreditkarte ist die einmalige Kreditkarte. Wie Einweg-Kreditkarten funktionieren, was die Vor- und Nachteile sind, erfahrt Ihr in unserem Artikel:

Nachteile und Einschränkungen im Alltag

Der wohl größte Nachteil einer rein virtuellen Kreditkarte liegt in den eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten im Alltag. Besitzt Ihr ausschließlich eine digitale Karte ohne physisches Gegenstück, seid Ihr im Handel zu 100 Prozent auf moderne Technik angewiesen. Das Bezahlen in lokalen Geschäften funktioniert ausnahmslos an NFC-kompatiblen Kassenterminals und setzt ein funktionierendes, geladenes Smartphone voraus.

  • Nicht geeignet für Reisende
  • Kein Kreditrahmen/ Kreditlimit
  • Abhängigkeit vom Smartphone
  • Mögliche versteckte Gebühren
  • kaum Zusatz- oder Bonusleistungen

Oft wird behauptet, dass rein virtuelle Kreditkarten nicht für den Gang zum Geldautomaten taugen. Das ist jedoch nicht ganz richtig.

Moderne Geldautomaten sind heute flächendeckend mit NFC-Readern ausgestattet. Ihr könnt Euer Smartphone oder die Smartwatch mit der hinterlegten virtuellen Karte (via Apple Pay oder Google Pay) einfach an den Automaten halten, Eure PIN eingeben und wie gewohnt Bargeld abheben.

Der Verzicht auf die physische Karte bedeutet also längst nicht mehr, dass Ihr auf Reisen ohne Bargeld auskommen müsst.

Hürden beim Reisen

Trotz der praktischen Bargeld-Option stoßen virtuelle Karten auf Reisen schnell an ihre Grenzen. Der Grund: Beim Buchen von Mietwagen oder beim Check-in in vielen Hotels wird fast immer eine echte, physische Karte mit echtem Kreditrahmen verlangt.

Die Anbieter blocken darauf eine Kaution als Sicherheit für mögliche Schäden. Da reine Virtual-Cards weder physisch vorgelegt werden können noch über einen echten Kreditrahmen verfügen, werden sie an den Schaltern vor Ort meist konsequent abgelehnt.

Norwegen Geiranger Fjord Kreuzfahrtschiff
Virtuelle Kreditkarten sind nur eingeschränkt nutzbar.

Achtung, Gebühren!

Virtuelle Kreditkarten sind zudem selten vollständig von Gebühren befreit. Zwar fallen bei fast allen Anbietern die Jahresgebühr sowie die Versandkosten für das Plastik weg, im Kleingedruckten warten dennoch oft länderspezifische Kosten.

Während die Preisspanne für die reine Kartennutzung von vollkommen kostenlos (wie bei der Openbank eCommerce Card oder VIMpay Basic) bis zu kleineren Jahresgebühren von rund 7,50 Euro reicht, schlagen vor allem Prepaid-Modelle an anderer Stelle zu. Hier müsst Ihr mit Kontoführungsgebühren, Inaktivitätsgebühren oder Kosten für das Aufladen des Guthabens rechnen. Nutzt Ihr die Karte im Ausland, solltet Ihr zudem auf anfallende Fremdwährungsgebühren achten.

Ohne einen echten Verfügungsrahmen geht bei reinen Prepaid-Karten außerdem die Spontaneität verloren. Ihr müsst stets daran denken, das Kartenkonto rechtzeitig aufzuladen, denn ohne Guthaben bleibt die digitale Geldbörse gesperrt.

Tahiti Karibik Strand
Beachtet die vielen Gebühren bei virtuellen Kreditkarten!

Zuletzt bieten rein virtuelle Karten im Normalfall keinerlei Zusatzleistungen, Reiseversicherungen oder exklusive Bonusprogramme wie einen Priority Pass für Flughafen-Lounges. Wer auf der Suche nach solchen Premium-Vorteilen ist, fährt mit klassischen goldenen oder schwarzen Kreditkarten deutlich besser.

Auf der Suche nach ausschließlich kostenlosen Kreditkarten? Unseren Vergleich dazu findet Ihr hier:

Für wen eignet sich eine virtuelle Kreditkarte?

Seid Ihr auf der Suche nach einer volldigitalen Kartenlösung, die Euch vor allem beim sicheren Online-Shopping schützt und sekundenschnell einsatzbereit ist? Genau dann lohnt sich eine virtuelle Kreditkarte für Euch.

Besonders für Minderjährige sowie für Personen mit einer schwächeren Bonität sind digitale Prepaid- oder Debitkarten ideal, da sie meist ohne Schufa-Prüfung auskommen. Dank Apple Pay und Google Pay eignen sie sich zwar hervorragend für den kontaktlosen Alltag an der Supermarktkasse oder am NFC-Geldautomaten, für klassische Urlauber, die Mietwagen buchen oder in Hotels einchecken wollen, sind sie aufgrund der fehlenden physischen Karte und des fehlenden Kreditrahmens jedoch ungeeignet.

Falls Euch eine rein digitale Nutzung auf dem Smartphone völlig ausreicht, bieten virtuelle Karten im Vergleich zu klassischen Kreditkarten eine schnellere Beantragung. Sucht Ihr hingegen nach echten Premium-Vorteilen, weltweit kostenlosen Bargeldabhebungen und Versicherungen, haben klassische Kreditkarten mit Plastik, Holz- oder Metallkarte weiterhin die Nase vorn.

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Virtuelle Karten sind ideal beim Online-Shoppen, insbesondere bei negativen Schufa-Einträgen.

Virtuelle Visa oder Mastercard: Was ist besser?

Auch bei virtuellen Zahlungskarten stellt sich die Frage, was besser ist: Visa und Mastercard. Für Euch als Nutzerinnen und Nutzer macht das Kartensystem im Alltag so gut wie keinen Unterschied mehr. Beide Anbieter verfügen weltweit über jeweils mehr als 100 Millionen Akzeptanzstellen und sind universell einsetzbar. Viel wichtiger als das Logo auf der digitalen Karte sind daher die konkreten Konditionen des Herausgebers.

Top virtuelle Mastercards

  • Openbank eCommerce Card: Eine volldigitale Prepaidkarte ohne Plastik, bei der Ihr sowohl von einer jährlichen Gebühr als auch von Gebühren für Fremdwährungen verschont bleibt.

Top virtuelle Visa Cards

  • Revolut Kreditkarte: Eine digitale Kreditkarte, die auf eine Jahresgebühr und auf Gebühren für Auslandseinsätze sowie Fremdwährungen verzichtet! Mit der dazugehörigen Plastikkarte lassen sich zusätzlich bis zu 200 Euro im Monat gebührenfrei abheben.
  • Vivid Money Kreditkarte: Auch diese Karte basiert auf Digitalität und überzeugt mit dem Wegfall der jährlichen Gebühr sowie mit einer kostenlosen Abhebung von bis zu 200 Euro monatlich.
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Ein Vergleich zwischen den konkreten Konditionen ist von Vorteil.

Welche Alternativen gibt es?

Nachdem Ihr nun einen Überblick über die digitale Art des Bezahlens bekommen habt, stellen wir Euch im Folgenden ein paar Alternativen vor, die allesamt als Plastikkarten mit Kreditrahmen daherkommen und nicht aufgeladen werden müssen. Falls Euch die virtuellen Kreditkarten also nicht überzeugen konnten, dann schaut Euch diese Karten etwas genauer an!

  • Advanzia Gebührenfrei Mastercard GOLD: Hier bekommt Ihr eine kostenlose Kreditkarte, die auf eine jährliche sowie auf Gebühren für Fremdwährungen und den Auslandseinsatz verzichtet. Zudem beinhaltet sie wertvolle Reiseversicherungen, wie beispielsweise eine Auslandskrankenversicherung!
  • Hanseatic Bank GenialCard: Die gebührenfreie GenialCard der Hanseatic Bank ist kaum zu übertreffen: Keine jährliche Gebühr, keine Gebühr für Fremdwährungen sowie keine Bargeldabhebungsgebühren!
  • easybank Visa (ehemals Barclays Visa): Bei der easybank Visa erhaltet Ihr eine Kreditkarte, die Euch, neben dem Entfall der Jahresgebühr und den Gebühren für Fremdwährungen, Bargeldabhebungen und den Auslandseinsatz, zusätzlich 60 Euro Startguthaben bietet!
  • Miles & More Kreditkarte: Meilensammler aufgepasst! Die Miles & More Kreditkarten des größten Vielfliegerprogramms Europas bieten Euch attraktive Zusatzpakete und Prämien für jeden Euro oder jeden zweiten Euro, den Ihr mit der Karte umsetzt.
  • Monese Kreditkarte: Die Monese-Kreditkarte Classic dient sowohl in physischer und digitaler Form als idealer Reisebegleiter. Profitiert von Vorteilen wie kostenlosen Bargeldabhebungen bis 900 Euro.
  • DKB Kreditkarte: Kostenlos Geld abheben mit einer dauerhaften Monatsgebühr von 2,49 Euro – die DKB Kreditkarte gewährt Euch zudem ein komplett kostenloses Girokonto!

Falls Ihr Euch für weitere physische Karten interessiert, die keine Jahresgebühr kosten, empfehlen wir Euch unseren kostenlosen Kreditkartenvergleich!

Doch auch die Farbe spielt bei Kreditkarten manchmal eine Rolle: Wenn Ihr wissen wollt, was genau hinter goldenen und schwarzen Kreditkarten steckt, dann lohnt sich ein Blick in die jeweiligen Vergleiche.

Fazit: Lohnt sich eine virtuelle Kreditkarte?

Virtuelle Kreditkarten stehen für schnelles, sicheres und modernes Banking direkt auf dem Smartphone. Ein allgemeingültiges Urteil gibt es zwar nicht, wohl aber eine deutliche Trennung, je nachdem, wie Ihr die Karte einsetzen möchtet.

Malta Popeye Village
Als zweite Kreditkarte kann es sinnvoll sein, eine virtuelle Karte zu besitzen.

Geeignet sind digitale Kreditkarten als sichere Zweitkarte für das Online-Shopping, für den kontaktlosen Alltag im Euro-Raum via Apple Pay und Google Pay sowie für Personen, die aufgrund eines negativen Schufa-Eintrags eine schnelle Kartenlösung ohne Bonitätsprüfung suchen.

Ungeeignet sind rein virtuelle Karten hingegen als alleiniges Zahlungsmittel auf Reisen. Sobald das Buchen von Mietwagen, der Check-in im Hotel oder das Bezahlen in Regionen mit schlechter digitaler Infrastruktur anstehen, stoßt Ihr ohne echte physische Kreditkarte mit Verfügungsrahmen sofort an Eure Grenzen.

Wenn Ihr also nur einen digitalen Begleiter für das Internet und den Supermarkt sucht, findet Ihr in den Angeboten von Revolut, Wise oder Vivid Money hervorragende Optionen. Sucht Ihr hingegen den ultimativen und flexiblen Begleiter für Euren nächsten Urlaub, solltet Ihr Euch bei den „echten“ Modellen umschauen.

In unseren großen Vergleichen zu kostenlosen Kreditkarten, goldenen Kreditkarten oder schwarzen Kreditkarten findet Ihr garantiert die passende Karte mit echtem Kreditlimit und starken Reisevorteilen.

N26 Kreditkarte

N26 Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr
  • 0 € Kontowechsel
  • 0 € Beantragungsgebühr (für die virtuelle Karte)
  • weltweit gebührenfrei bezahlen
  • kostenlos in der EU Geld abheben

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bunq Kreditkarte

  • Bis zu 25 virtuelle Kreditkarten
  • Kombination aus bis zu 3 Karten
  • kein Girokonto notwendig
  • Google Pay, Apple Pay & FitBit Pay
  • Metallkarte erhältlich

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Wise Kreditkarte

Wise Kreditkarte

  • Ohne Schufa
  • Keine Jahresgebühr
  • In lokaler Währung bezahlen
  • Apple Pay & Google Pay & Garmin Pay
  • verschiedene Karten erhältlich (physisch, Eco-Karte, digital)

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Autor Alex
Alex
(4 von 5)
Virtuelle Kreditkarten sind ideal für Internet-Einkäufe. Außerhalb der digitalen Welt gibt es jedoch begrenzte Einsatzmöglichkeiten.

Falls Ihr eher an kostenlosen Kreditkarten interessiert seid, empfehlen wir Euch unseren Vergleich dazu:

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Eine virtuelle Kreditkarte ist eine rein digitale Zahlungsmethode, die physisch nicht als Plastikkarte existiert. Sie ist in der Regel an Euer Smartphone gebunden und wird über eine Banking-App verwaltet. Meist handelt es sich um Debitkarten (direkte Abbuchung vom Girokonto) oder Prepaid-Kreditkarten, die auf Guthabenbasis funktionieren.

Wie funktionieren virtuelle Kreditkarten?

Rein technisch bestehen sie aus den identischen Daten einer normalen Kreditkarte: Eurem Namen, einer 16-stelligen Kreditkartennummer, dem Ablaufdatum und der dreistelligen Prüfziffer (CVC/CVV). Für Online-Einkäufe tippt Ihr diese Daten einfach im Bezahlprozess ein. Im lokalen Handel hinterlegt Ihr die Karte in Apple Pay oder Google Pay und bezahlt kontaktlos per Smartphone oder Smartwatch.

Kann ich mit einem negativen Schufa-Eintrag trotzdem eine virtuelle Kreditkarte beantragen?

Ja, das ist bei vielen Anbietern problemlos möglich. Da die meisten rein digitalen Kreditkarten als Prepaid- oder Debit-Modelle auf Guthabenbasis arbeiten, gewähren sie Euch keinen echten Kreditrahmen. Aus diesem Grund verzichten viele Herausgeber auf eine Schufa- oder Bonitätsprüfung, was Euch eine fast 100-prozentige Abschlusschance garantiert.

Was kostet eine virtuelle Kreditkarte?

Die reinen Ausstellungsgebühren für das digitale Kartenprofil sind bei den meisten Anbietern kostenlos, und auch die Jahresgebühr fällt im Basismodell meist weg (Ausnahmen verlangen bis zu 7,50 Euro im Jahr). Achtung: Virtuell bedeutet nicht gebührenfrei! Auch bei digitalen Karten müsst Ihr je nach Anbieter mit Gebühren für Zahlungen in Fremdwährungen (Auslandseinsatzentgelt), Kosten für Bargeldabhebungen am NFC-Automaten oder eventuellen Aufladegebühren rechnen.

Wie kann ich das Guthaben meiner virtuellen Kreditkarte aufladen?

Handelt es sich um eine Prepaid-Variante, ist die klassische Banküberweisung von Eurem normalen Girokonto der Standardweg. Viele moderne Fintechs unterstützen zudem Echtzeit-Aufladungen per Sofortüberweisung, per Lastschrift oder indem Ihr Geld von einer anderen Kreditkarte aufbucht. Bei einigen Anbietern sind auch Bareinzahlungen an den Kassen von Partner-Supermärkten möglich.